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Futterpflanzen

Zuletzt verändert: Jan. 7, 2011, 3:11 nachm.

Die Kulturlandschaft der Schweiz wird von Wiesen und Weiden geprägt. Rund 70% der landwirtschaftlich genutzten Fläche ist Grasland, welches in erster Linie als Viehfutter Verwendung findet, nur die Feucht- und Nassstandorte dienen der traditionellen Streuenutzung. Die Vielfalt an Grasländer Gebiete hat die Entstehung von Ökotypen gefordert. Die Schweiz verfügt so über einen beachtlichen Genpool, der bei zahlreichen europäischen Züchtern auf grosses Interesse gestossen ist und wurde von der FAO als International wichtig genannt.

Die alten Sorten und Ökotypen von Futterpflanzen werden in der nationalen Genbank Ex situ erhalten. Um die Vielfalt der Ökotypen am besten zu sichern wurde 2008 ein In situ Pilotprojekt gestartet.

Zu der Ex situ Erhaltung :

 

Dactylis glomerata Zu der Kategorie der Futtergräser

Trèfle des prés Zu der Kategorie der Futterleguminosen

 

 

Zu der In situ Erhaltung :

 

Zu der in situ Erhaltung

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